Das Titelthema der Ausgabe 6/2018: Verbandsgemeinschaft

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Wichtig für einen starken Verband ist eine gute Vernetzung, ein starkes Netz, das durch vielfache Verbindungen Gemeinschaft stiftet. Grundvoraussetzung dafür sind die Gelegenheiten zum „Netzwerken“. Auf fachlicher Ebene, auf übergeordneter, politischer, nationaler und europäischer Ebene, aber vor allem auch auf der menschlichen: Begegnungen in kleinem Kreis, an fernen Orten oder auf einer fröhlichen Feier. Die Stärkung der Verbandsgemeinschaft ist eines der zentralen Anliegen des LSWB.

Seit 2011 besteht das Angebot für Mitglieder, an unseren Fachexkursionen teilzunehmen. Neben den Attraktionen und Sehenswürdigkeiten der Reiseregion sind offizielle Treffen fester Bestandteil der Tour: Der Verband organisiert ein spannendes Programm mit Besuchen bei berufsständischen Einrichtungen, Wirtschaftsorganisationen oder der örtlichen Politik.

Jedes Jahr im Herbst kommt es zu einem kollektiven Wiedersehen, wenn der Deutsche Steuerberaterverband zu einer der größten Veranstaltungen der Branche lädt. Der Deutsche Steuerberatertag ist längst ein fester Bestandteil im Terminkalender, denn wann sonst trifft man Kollegen aus dem ganzen Bundesgebiet im jährlichen Rhythmus?

Roland Plank hat seine Lebensaufgabe gefunden. Der geschäftsführende Alleingesellschafter der Werner + Plank Licht & Metalltechnik GmbH ist Unternehmer durch und durch. Dabei hat der umtriebige Geschäftsführer seinen langgehegten Traum von der Selbstständigkeit erst vor drei Jahren im Zuge einer Unternehmensnachfolge im oberpfälzischen Mühlhausen realisiert


Thomas Donhauser und Antje Thüroff

Irgendwann hatte unsere Kanzlei die kritische Größe überschritten. Spätestens als sich mehr als 20 Mitarbeiter über 14 Räume verteilten, verfestigte sich die Ahnung, dass Arbeitsvorgänge einheitlich beschrieben sein müssen, um Qualitätsverlusten bei der Betreuung der Mandanten vorzubeugen. Neben dem Zuwachs wurden auch die gesetzlichen Rahmenbedingungen komplizierter.


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Mit Unternehmen online schafft Datev individuelle Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen Steuerberater und Mandant. Dieser Leitfaden unterstützt Sie mit vielen Praxistipps aus dem Ausschuss IT 1 bei der Einführung von DATEV Unternehmen online in Ihrer Kanzlei.


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Viele Branchen in Deutschland haben Schwierigkeiten, ihre offenen Stellen mit qualifiziertem Personal zu besetzen. Dies gilt auch für unseren Berufsstand. Eine wichtige Säule der Fachkräftegewinnung ist der Nachwuchs aus der eigenen Kanzlei. Um hier künftig erfolgreicher zu sein, müssen viele Akteure an einem Strang ziehen. Aber es bedarf auch einer modernen Positionierung des Berufsbildes.


Harald Elster

Datenschutzgrundverordnung, Geldwäschegesetz, Belegvorhaltepflicht, Anzeigepflichten: Zunehmend mehr bürokratische Herausforderungen treffen die Praxis. Viele sind wegen dieser Entwicklungen frustriert. Umso wichtiger ist eine starke Interessenvertretung für den Berufsstand durch den Deutschen Steuerberaterverband (DStV).


Bodo Richardt

Einst zog ein ehemaliger bayerischer Ministerpräsident nach Brüssel, um die Bürokratie abzubauen. 2014 konstatierte er zufrieden, er habe „mehr erreicht, als ich mir vorstellen konnte“. Im Jahresbericht 2017 Bessere Rechtsetzung berichtet die Bundesregierung, dass die 2015 eingeführte Bürokratiebremse die Wirtschaft bis 2017 bei nationalen Vorhaben um insgesamt 1,9 Milliarden Euro entlastet hat.


Bertram Brossardt

Unser Steuerrecht muss einfach, wettbewerbs- und leistungsgerecht werden. Wir brauchen die Entlastung des Steuerzahlers, Anreize für erfolgreiches Wirtschaften der Unternehmen, eine Reduzierung der Steuerbürokratie und mehr Rechtssicherheit. Von diesen klaren Zielen sind wir in Deutschland weit entfernt.


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„Mit der Mindestlohndokumentationspflichtenverordnung, die ab dem 1. August gilt, wird die Einkommensschwelle von 2.958,- € Euro dahingehend ergänzt, dass die Aufzeichnungspflicht nach dem Mindestlohngesetz bereits dann entfällt, wenn das verstetigte regelmäßige Monatsentgelt mehr als 2.000,- € brutto beträgt und dieses Monatsentgelt jeweils für die letzten tatsächlich abgerechneten 12 Monate nachweislich gezahlt wurde. (…)“


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