Das Titelthema der Ausgabe 4/2019: Beständig im Wandel


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Der Bereich der Steuerberatung unterliegt seit jeher einem permanenten Wandel. Nicht nur die steuerlichen, sondern auch die wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Bedingungen ändern sich ständig. Zudem bestimmt die Digitalisierung den Alltag in immer stärkerem Ausmaß.


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22.08.2019

Aus der Defensive!

 „Die EU steckt nicht nur in einem Formtief, sondern ist in wirklich schlechter Verfassung, Veränderungen sind unausweichlich.“, schrieb BFB-Präsident Prof. Dr. Wolfgang Ewer anlässlich der Wahl zum Europäischen Parlament. Er betonte, dass eine starke und einige EU noch nie so wichtig gewesen sei wie heute, auch über ihre eigenen Grenzen hinaus. 


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Für den Fall, dass Sie als verehrte Leserin oder Leser im Nachfolgenden auf eine Aufzählung von Programmen oder Tools hoffen, die als digitale Assistenten für Ihre persönliche Unterstützung zur Mandantendigitalisierung bereitstehen, muss ich Sie leider vorerst enttäuschen. Die schiere Menge und Vielfalt der digitalen Diener und Alleskönner ist genauso lang wie unübersichtlich. Jedes Programm verspricht die optimale Lösung für die Zusammenarbeit mit Ihren Mandanten.

Titelbeiträge früherer Ausgaben

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Wohl nicht alle Wirtschaftsakteure im Freistaat kennen die Bonitätsanalyse, die die Deutsche Bundesbank Unternehmen kostenlos anbietet. Zeit sie vorzustellen, denn die Vorteile liegen klar auf der Hand.

Die Kreditvergabe von Banken ist keine Selbstverständlichkeit, für viele Unternehmen aber eine Notwendigkeit, um sich wirtschaftlich weiterzuentwickeln und Investitionen zu tätigen.


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Ein gutes Beispiel für den Erfolg durch Spezialisierung sind die Unternehmer von TLI. Die Initialen von TLI verbinden Tax-Law und IT. TLI legt ihren Fokus dabei auf die Schnittstelle des Umsatzsteuerrechts und der Abbildung von umsatzsteuerlichen Sachverhalten in ERP-Systemen.

Die fortschreitende Digitalisierung der Arbeitswelt ist gerade für mittelständische Unternehmen ein zweischneidiges Schwert. Einerseits besitzt sie enormes Potenzial im Hinblick auf Effizienzsteigerung, Kostensenkung und Innovation, auf der anderen Seite birgt sie jedoch Gefahren insbesondere für das zwischenmenschliche Miteinander in einem Arbeitsumfeld mit heterogenen Altersstrukturen.


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Zunehmender Wettbewerbsdruck und sich dynamisch verändernde Rahmenbedingungen stellen mittelständische Unternehmen vor große Herausforderungen. Ausreichende Liquidität und eine starke Eigenkapitalbasis sind notwendige Voraussetzungen dafür, sie zu meistern und sich langfristig am Markt zu behaupten.


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Was soll ich denn noch alles machen? So oder so ähnlich könnte die reflexartige Reaktion lauten, wenn uns mal wieder das „Erfolgsrezept Spezialisierung“ empfohlen wird. 

Sie wollen Ihre Kanzleiprozesse straffen, nachhaltiger gestalten, die Kosten senken. Aber wie kann ein solch ambitioniertes Projekt gestartet werden, wer begleitet die Kanzlei gezielt bei der individuellen Umsetzung, wie können die Mitarbeiter motiviert und geschult werden? 

Qualitätsmanagement und Wettbewerbsfähigkeit sind für Kanzleien mehr denn je Kriterien für ihre Zukunftsfähigkeit. Topaktuelles Wissen und Experten-Know-how sind dafür die unverzichtbare Basis. Diesen steigenden Anforderungen begegnet der LSWB mit einem breitgefächerten, auf die Berufspraxis zugeschnittenen, Fortbildungsangebot.


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Unternehmen haben in den Bereichen Arbeitssicherheit und Arbeitsmedizin aufgrund von Gesetzen und Verordnungen einiges zu beachten. Wichtig in Bezug auf das Thema Arbeitssicherheit ist es, vorab zu klären, ob das Unternehmermodell Anwendung findet oder ein externer überbetrieblicher Dienst bestellt wird. 


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Nach vielen Jahrzehnten des Anbietermarktes hat sich der Arbeitsmarkt seit einigen Jahren immer mehr zum Nachfragermarkt entwickelt. War es früher oft so, dass Arbeitnehmer froh um ihren Arbeitsplatz waren und die Arbeitgeber sich aus einem großen Angebot an Bewerbern die „Rosinen“ herauspicken konnten, so hat sich die Situation heute komplett gedreht. Bewerbern stehen viele Türen offen. 


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„Mit der Mindestlohndokumentationspflichtenverordnung, die ab dem 1. August gilt, wird die Einkommensschwelle von 2.958,- € Euro dahingehend ergänzt, dass die Aufzeichnungspflicht nach dem Mindestlohngesetz bereits dann entfällt, wenn das verstetigte regelmäßige Monatsentgelt mehr als 2.000,- € brutto beträgt und dieses Monatsentgelt jeweils für die letzten tatsächlich abgerechneten 12 Monate nachweislich gezahlt wurde. (…)“


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