Das Titelthema der Ausgabe 3/2019: Wirtschaftlich erfolgreich

Wohl nicht alle Wirtschaftsakteure im Freistaat kennen die Bonitätsanalyse, die die Deutsche Bundesbank Unternehmen kostenlos anbietet. Zeit sie vorzustellen, denn die Vorteile liegen klar auf der Hand.

Die Kreditvergabe von Banken ist keine Selbstverständlichkeit, für viele Unternehmen aber eine Notwendigkeit, um sich wirtschaftlich weiterzuentwickeln und Investitionen zu tätigen.


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Ein gutes Beispiel für den Erfolg durch Spezialisierung sind die Unternehmer von TLI. Die Initialen von TLI verbinden Tax-Law und IT. TLI legt ihren Fokus dabei auf die Schnittstelle des Umsatzsteuerrechts und der Abbildung von umsatzsteuerlichen Sachverhalten in ERP-Systemen.

Die fortschreitende Digitalisierung der Arbeitswelt ist gerade für mittelständische Unternehmen ein zweischneidiges Schwert. Einerseits besitzt sie enormes Potenzial im Hinblick auf Effizienzsteigerung, Kostensenkung und Innovation, auf der anderen Seite birgt sie jedoch Gefahren insbesondere für das zwischenmenschliche Miteinander in einem Arbeitsumfeld mit heterogenen Altersstrukturen.


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Zunehmender Wettbewerbsdruck und sich dynamisch verändernde Rahmenbedingungen stellen mittelständische Unternehmen vor große Herausforderungen. Ausreichende Liquidität und eine starke Eigenkapitalbasis sind notwendige Voraussetzungen dafür, sie zu meistern und sich langfristig am Markt zu behaupten.


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Was soll ich denn noch alles machen? So oder so ähnlich könnte die reflexartige Reaktion lauten, wenn uns mal wieder das „Erfolgsrezept Spezialisierung“ empfohlen wird. 

Titelbeiträge früherer Ausgaben

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Unternehmen haben in den Bereichen Arbeitssicherheit und Arbeitsmedizin aufgrund von Gesetzen und Verordnungen einiges zu beachten. Wichtig in Bezug auf das Thema Arbeitssicherheit ist es, vorab zu klären, ob das Unternehmermodell Anwendung findet oder ein externer überbetrieblicher Dienst bestellt wird. 


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Nach vielen Jahrzehnten des Anbietermarktes hat sich der Arbeitsmarkt seit einigen Jahren immer mehr zum Nachfragermarkt entwickelt. War es früher oft so, dass Arbeitnehmer froh um ihren Arbeitsplatz waren und die Arbeitgeber sich aus einem großen Angebot an Bewerbern die „Rosinen“ herauspicken konnten, so hat sich die Situation heute komplett gedreht. Bewerbern stehen viele Türen offen. 

Qualitätsmanagement und Wettbewerbsfähigkeit sind für Kanzleien mehr denn je Kriterien für ihre Zukunftsfähigkeit. Topaktuelles Wissen und Experten-Know-how sind dafür die unverzichtbare Basis. Diesen steigenden Anforderungen begegnet der LSWB mit einem breitgefächerten, auf die Berufspraxis zugeschnittenen, Fortbildungsangebot.

Sie wollen Ihre Kanzleiprozesse straffen, nachhaltiger gestalten, die Kosten senken. Aber wie kann ein solch ambitioniertes Projekt gestartet werden, wer begleitet die Kanzlei gezielt bei der individuellen Umsetzung, wie können die Mitarbeiter motiviert und geschult werden? 

Top-Karrierechancen, zwei Abschlüsse in vier Jahren, Praxis und Theorie in Kombination und das Ganze auch noch bezahlt – trotzdem ist ein duales Studium Steuern, also der Studiengang Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Steuern (B.A.) an der HAW Landshut, nichts für jedermann, denn die Anforderungen sind hoch. Das Angebot richtet sich gezielt an besonders leistungsstarke und aufstiegsorientierte Abiturienten.


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„Digital schafft Perspektive. Wer digitalisiert gewinnt.“ Dieses Motto findet sich auf der Startseite der Steuerkanzlei Steinhäuser & Hümmer aus Haßfurt. Zu den Gewinnern zählt die Kanzlei getreu diesem Leitsatz sicherlich. Bereits 70 Prozent der Arbeiten laufen digital, und die Mandanten und Mitarbeiter vergeben Höchstnoten. Zu verdanken ist diese Vorreiterrolle einer ambitionierten Chefin und einer couragierten Auszubildenden, die Verantwortung übernahm.


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Zukünftig wird der Erfolg eines Unternehmens daran gemessen, wie gesund, motiviert und leistungsfähig die Mitarbeiter sind. Führungskräften obliegt es, ihre Mannschaft in Topform zu halten. Die Mittel sind denkbar einfach.


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Agility, Mobility, Flexibility, unternehmerisches Denken und selbstverständlich die nötige Fachkompetenz. Was bitte schön verlangen wir denn noch? Die eierlegende Wollmilchsau, die den Wandel hin zum papierlosen Büro in die digitale Wunderwelt wie selbstverständlich erledigt, gibt es nicht und wird es auch zukünftig nicht geben. Dennoch werden besondere Mitarbeiter auch zukünftig der Schlüsselfaktor für eine erfolgreiche Zukunft der Kanzlei sein. Was aber sind nun die „besonderen Mitarbeiter“? Hier der Ansatz für den verantwortlichen Kanzleileiter.


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Die Suche und Gewinnung qualifizierter Mitarbeiter stellt die meisten Kanzleien heute vor große Herausforderungen. Laut Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit hat die Zahl der offenen Stellen in 2018 einen Rekordstand erreicht und war mit 1,2 Millionen so hoch wie zuletzt vor 25 Jahren. Das Recruiting über die klassischen Jobportale und Suchmaschinen erweist sich immer mehr als Suche nach der Nadel im Heuhaufen.


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Globalisierung, Digitalisierung und die zunehmenden Ansprüche an Flexibilität sowie Mobilität verändern das Arbeitsleben. Immer mehr Unternehmen gestalten ihre Offices gemäß den Anforderungen des New Work. designfunktion, Spezialist für die ganzheitliche Konzeption und Einrichtung von Arbeitswelten, beantwortet richtungsweisende Fragen zur Zukunft der Arbeitswelt. Die Antworten speisen sich aus der Studie „Wirksame Büro- und Arbeitswelten“, die gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) durchgeführt wurde, sowie aus der Auswertung eigener Projekte.


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„Mit der Mindestlohndokumentationspflichtenverordnung, die ab dem 1. August gilt, wird die Einkommensschwelle von 2.958,- € Euro dahingehend ergänzt, dass die Aufzeichnungspflicht nach dem Mindestlohngesetz bereits dann entfällt, wenn das verstetigte regelmäßige Monatsentgelt mehr als 2.000,- € brutto beträgt und dieses Monatsentgelt jeweils für die letzten tatsächlich abgerechneten 12 Monate nachweislich gezahlt wurde. (…)“


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