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Der BFH hat entschieden, dass selbst die Aufwendungen für das Ausführen eines Hunds als haushaltsnahe Dienstleistung eine Steuerermäßigung nach Maßgabe von § 35a EStG auslösen können. Wenngleich es verwundert, mit welchen Rechtsfragen sich die Finanzgerichtsbarkeit zu beschäftigen hat, hat diese Entscheidung über den entschiedenen Einzelfall hinaus grundsätzliche Bedeutung.

MS Excel ist weit mehr als „nur“ eine Tabellenkalkulation. Insbesondere die neueren Excel-Versionen 2013 und 2016 bieten Möglichkeiten zur Aufbereitung und Analyse von Massendaten, die bislang teuren und komplexen Speziallösungen vorbehalten waren.

Die Abhandlung „Die Kunst des Krieges“ wurde 500 v. Chr. vom chinesischen General Sunzi verfasst. Sie gilt heute noch als Pflichtlektüre an allen großen Militär- und Managementakademien. Viele ihrer Hinweise können auch Steuerberatern bei der Entwicklung einer Digitalisierungsstrategie weiterhelfen und die
neuen Konzepte veranschaulichen.

Aufgrund des Wegfalls des § 25 ErbStG gibt es keine Steuerstundung mehr, sondern einen direkten Abzug der Nießbrauchslast von der erbschaft- beziehungsweise. schenkungsteuerrechtlichen Bereicherung des Erwerbers. Dieser Vorteil des Abzugs der Nießbrauchslast bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer hat allerdings den Nachteil bei der Grunderwerbsteuer, dass die Steuerbefreiung des § 3 Nr. 2 GrEStG nicht mehr gewährt wird. Ein Überblick.

 Die steuerliche Beratung wird vermehrt mit dem Begriff der „Geldwäschebekämpfung“ konfrontiert, und erst Anfang Juli berichtete die Tagespresse nach dem Ankauf durch das BKA über die sogenannten Panama-Papiere. Und doch fragt sich der (steuerliche) Berater, inwieweit dieses vermeintlich „internationale Thema“ seine Kanzlei, seine Mandanten und vor allem ihn selbst betrifft. Es lohnt sich deswegen eine kurze Bestandsaufnahme aktuellster Entwicklungen.

Die beleglose Kommunikation mit den Mandanten ist längst Realität, ja mittlerweile schon Standard. Papierbelege werden gescannt und digital weiterverarbeitet. Als Kommunikationsplattform zwischen Steuerberater und Mandant hat der Kanzleisoftwareanbieter HMD hierfür das Onlineportal "myKanzlei" (auch "hmd.netarchiv" genannt) geschaffen.

Bislang war das Risiko eines Steuerberaters, für Schäden eines Mandanten aufgrund einer verspäteten Insolvenzantragstellung haften zu müssen, vergleichsweise gering. Dies hat sich nun durch ein Urteil des BGH grundlegend geändert.

Der Gesetzgeber hat mit Wirkung zum 1. Juli 2017 die strafrechtliche Vermögensabschöpfung reformiert. Die neuen Änderungen reichen auch weit in das Gebiet des Steuerstrafrechts. Es gibt keine Übergangsregelung (BT-Drucks. 18/11640). Die Regelungen sind seit dem 1. Juli 2017 anzuwenden.

Der Pendelordner des Mandanten soll bald der Vergangenheit angehören und perspektivisch vielleicht sogar das gesamte Belegwesen. Derzeit jagen die Belege allerdings noch durch die Scanner in den Kanzleien – und machen zumindest die Kopierkosten obsolet. Druckkosten eingespart, Papieraufwand minimiert; doch war es das schon? Auf Knopfdruck sind die Belege sichtbar, mit Mausklick werden sie an Finanzämter, Behörden und anderen Institutionen verschickt. Dabei vergessen Steuerberater gerne, dass das Bereithalten der Daten auch Speicherkosten verursachen könnte.

Die Mehrheit der deutschen Unternehmen gehört zum Mittelstand. Dieser stellt die meisten Spezialisten, Zulieferer und Dienstleister. Hier bewegen sich die großen digitalen Datenströme, und hier lagern die meisten sensiblen Geschäfts- und Kundendaten. Umso empfindlicher trifft es die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) – und aufgrund enger Vernetzung nicht selten ganze Industriezweige mit ihnen –, wenn sie Opfer von Cyberkriminalität werden.


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