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Der Gesetzgeber hat mit Wirkung zum 1. Juli 2017 die strafrechtliche Vermögensabschöpfung reformiert. Die neuen Änderungen reichen auch weit in das Gebiet des Steuerstrafrechts. Es gibt keine Übergangsregelung (BT-Drucks. 18/11640). Die Regelungen sind seit dem 1. Juli 2017 anzuwenden.

Bislang war das Risiko eines Steuerberaters, für Schäden eines Mandanten aufgrund einer verspäteten Insolvenzantragstellung haften zu müssen, vergleichsweise gering. Dies hat sich nun durch ein Urteil des BGH grundlegend geändert.

Die beleglose Kommunikation mit den Mandanten ist längst Realität, ja mittlerweile schon Standard. Papierbelege werden gescannt und digital weiterverarbeitet. Als Kommunikationsplattform zwischen Steuerberater und Mandant hat der Kanzleisoftwareanbieter HMD hierfür das Onlineportal "myKanzlei" (auch "hmd.netarchiv" genannt) geschaffen.

Die Mehrheit der deutschen Unternehmen gehört zum Mittelstand. Dieser stellt die meisten Spezialisten, Zulieferer und Dienstleister. Hier bewegen sich die großen digitalen Datenströme, und hier lagern die meisten sensiblen Geschäfts- und Kundendaten. Umso empfindlicher trifft es die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) – und aufgrund enger Vernetzung nicht selten ganze Industriezweige mit ihnen –, wenn sie Opfer von Cyberkriminalität werden.

Der Pendelordner des Mandanten soll bald der Vergangenheit angehören und perspektivisch vielleicht sogar das gesamte Belegwesen. Derzeit jagen die Belege allerdings noch durch die Scanner in den Kanzleien – und machen zumindest die Kopierkosten obsolet. Druckkosten eingespart, Papieraufwand minimiert; doch war es das schon? Auf Knopfdruck sind die Belege sichtbar, mit Mausklick werden sie an Finanzämter, Behörden und anderen Institutionen verschickt. Dabei vergessen Steuerberater gerne, dass das Bereithalten der Daten auch Speicherkosten verursachen könnte.

Gem. § 21 Abs. 2 EStG können die Werbungskosten aus Vermietung und Verpachtung nur anteilig abgezogen werden, wenn eine Wohnung zu weniger als 66 Prozent der ortsüblichen Miete vermietet wird. In Zeiten explodierender Mieten besteht eine erhöhte Gefahr, dass die tatsächlich vereinbarte und gezahlte Miete von den Marktverhältnissen regelrecht „überrollt“ wird. Der vorliegende Beitrag möchte insbesondere das Problembewusstsein in Hinblick darauf schärfen, dass die Regelung des § 21 Abs. 2 EStG nicht nur für Mietverhältnisse unter Angehörigen gilt.

 Der Bundesrat1 hat dem zuvor vom Bundestag beschlossenen „Zweiten Gesetz zur Entlastung insbesondere der mittelständischen Wirtschaft von Bürokratie“ (Zweites Bürokratieentlastungsgesetz) zugestimmt. Durch die Verkündung im Bundesgesetzblatt kommt es zur Anwendung. Nachfolgend wird auf die beschlossenen Gesetzesänderungen im Detail eingegangen.

Bei der entgeltlichen oder unentgeltlichen Übertragung von GmbH-Anteilen werden in der Praxis regelmäßig Wege gesucht, wie bestehende Pensionsverpflichtungen gegenüber dem Gesellschafter-Geschäftsführer steuerneutral „entsorgt“ werden können.

Diskussionen mit Mandanten über die steuerliche Abzugsfähigkeit von Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer gehören zum Alltag des Steuerberaters. Je nach Lage der Dinge können die Aufwendungen vollumfänglich, teilweise oder gar nicht abziehbar sein. Die aktuelle Rechtsprechung hat für Fortentwicklungen gesorgt, auf die nachfolgend eingegangen wird.

Der Datentransfer zwischen verschiedenen Softwareanbietern – ein nicht alltägliches, aber unter Umständen schwerwiegendes Problem. Der EDV-Arbeitskreis II hat verschiedene Optionen getestet.


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