Das Titelthema der Ausgabe 5/2019: Kanzleinachfolge


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Der LSWB hat in zahlreichen Artikeln und Seminaren mit dem Autor wiederholt über die Chancen und vielfältigen Probleme bei der Umsetzung einer Kanzleinachfolge informiert. Dessen ungeachtet halten sich nachhaltig in Berufskreisen insbesondere über den erzielbaren Kaufpreis Vorstellungen, die am Praxismarkt bestenfalls mit der neutralen Formulierung „unrealistisch“ einzuschätzen sind. 


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Wie in jedem Dienstleistungsunternehmen bildet auch in einer Steuerberatungskanzlei die Gesamtheit aller Mitarbeiter ein wichtiges, nicht selten sogar das wichtigste Erfolgspotenzial. Die Belegschaft ist nicht nur ein Imagefaktor, sondern ihre Qualifizierung, Arbeitseinstellung, Fachkompetenz und Kostenstruktur spielen auch eine wichtige Rolle bei der Ermittlung eines Kanzleiwertes.


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06.11.2019

Nachfolger gesucht!

Mit der DStV-Praxenbörse bieten die Steuerberaterverbände ihren Mitgliedern tatkräftige Unterstützung beim Verkauf der eigenen Kanzlei oder dem Kauf einer Praxis.

05.11.2019

Kanzleinachfolge

Wenn eine Kanzleinachfolge für alle Beteiligten erfolgreich sein soll, empfiehlt sich hierfür eine umsichtige Planung und Vorbereitung. Ein Generationswechsel gelingt, wenn Angebot und Nachfrage zusammenpassen, weil die persönlichen bzw. wirtschaftlichen Interessenslagen beider Parteien im Vorfeld hinreichend transparent kommuniziert wurden.

Titelbeiträge früherer Ausgaben

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Der Bereich der Steuerberatung unterliegt seit jeher einem permanenten Wandel. Nicht nur die steuerlichen, sondern auch die wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Bedingungen ändern sich ständig. Zudem bestimmt die Digitalisierung den Alltag in immer stärkerem Ausmaß.


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22.08.2019

Aus der Defensive!

 „Die EU steckt nicht nur in einem Formtief, sondern ist in wirklich schlechter Verfassung, Veränderungen sind unausweichlich.“, schrieb BFB-Präsident Prof. Dr. Wolfgang Ewer anlässlich der Wahl zum Europäischen Parlament. Er betonte, dass eine starke und einige EU noch nie so wichtig gewesen sei wie heute, auch über ihre eigenen Grenzen hinaus. 


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Für den Fall, dass Sie als verehrte Leserin oder Leser im Nachfolgenden auf eine Aufzählung von Programmen oder Tools hoffen, die als digitale Assistenten für Ihre persönliche Unterstützung zur Mandantendigitalisierung bereitstehen, muss ich Sie leider vorerst enttäuschen. Die schiere Menge und Vielfalt der digitalen Diener und Alleskönner ist genauso lang wie unübersichtlich. Jedes Programm verspricht die optimale Lösung für die Zusammenarbeit mit Ihren Mandanten.

Wohl nicht alle Wirtschaftsakteure im Freistaat kennen die Bonitätsanalyse, die die Deutsche Bundesbank Unternehmen kostenlos anbietet. Zeit sie vorzustellen, denn die Vorteile liegen klar auf der Hand.

Die Kreditvergabe von Banken ist keine Selbstverständlichkeit, für viele Unternehmen aber eine Notwendigkeit, um sich wirtschaftlich weiterzuentwickeln und Investitionen zu tätigen.


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Ein gutes Beispiel für den Erfolg durch Spezialisierung sind die Unternehmer von TLI. Die Initialen von TLI verbinden Tax-Law und IT. TLI legt ihren Fokus dabei auf die Schnittstelle des Umsatzsteuerrechts und der Abbildung von umsatzsteuerlichen Sachverhalten in ERP-Systemen.

Die fortschreitende Digitalisierung der Arbeitswelt ist gerade für mittelständische Unternehmen ein zweischneidiges Schwert. Einerseits besitzt sie enormes Potenzial im Hinblick auf Effizienzsteigerung, Kostensenkung und Innovation, auf der anderen Seite birgt sie jedoch Gefahren insbesondere für das zwischenmenschliche Miteinander in einem Arbeitsumfeld mit heterogenen Altersstrukturen.


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Zunehmender Wettbewerbsdruck und sich dynamisch verändernde Rahmenbedingungen stellen mittelständische Unternehmen vor große Herausforderungen. Ausreichende Liquidität und eine starke Eigenkapitalbasis sind notwendige Voraussetzungen dafür, sie zu meistern und sich langfristig am Markt zu behaupten.


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Was soll ich denn noch alles machen? So oder so ähnlich könnte die reflexartige Reaktion lauten, wenn uns mal wieder das „Erfolgsrezept Spezialisierung“ empfohlen wird. 


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Unternehmen haben in den Bereichen Arbeitssicherheit und Arbeitsmedizin aufgrund von Gesetzen und Verordnungen einiges zu beachten. Wichtig in Bezug auf das Thema Arbeitssicherheit ist es, vorab zu klären, ob das Unternehmermodell Anwendung findet oder ein externer überbetrieblicher Dienst bestellt wird. 


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„Mit der Mindestlohndokumentationspflichtenverordnung, die ab dem 1. August gilt, wird die Einkommensschwelle von 2.958,- € Euro dahingehend ergänzt, dass die Aufzeichnungspflicht nach dem Mindestlohngesetz bereits dann entfällt, wenn das verstetigte regelmäßige Monatsentgelt mehr als 2.000,- € brutto beträgt und dieses Monatsentgelt jeweils für die letzten tatsächlich abgerechneten 12 Monate nachweislich gezahlt wurde. (…)“


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