Neue Fachartikel

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Vom 7. bis 9.10.2018 fand in Bonn der 41. Deutsche Steuerberatertag des DStV statt. 1.498 Teilnehmer aus Berufsstand, Politik, Richterschaft, Finanzverwaltung und Wissenschaft folgten der Einladung in das neue World Conference Center im ehemaligen Regierungsviertel am Rhein. Unter dem Motto „Erfolg Gemeinsam Steuern“ eröffnete der Präsident des Deutschen Steuerberaterverbands e. V. (DStV), Harald Elster die Veranstaltung und zeigte in seiner Eröffnungsansprache die Herausforderungen des aktuellen Kanzleialltags auf.


Foto: Tierney/fotolia

Seit 25.05.2018 gilt die DSGVO. Was sollten Steuerberater umgehend tun, um die neuen Anforderungen zeitnah umzusetzen? Der Arbeitskreis „Verhaltensregeln Datenschutz“ der Bundesteuerberaterkammer und des Deutschen Steuerberaterverbands gibt Antworten und hat hierzu zahlreiche Unterlagen erarbeitet.


Foto: contrastwerkstatt/fotolia

Jeder vierte Ausbildungsvertrag wird vorzeitig aufgelöst. Was Arbeitgeber tun können, damit dies nicht passiert und wie Sie ihre neuen Azubis in den ersten Wochen optimal begleiten.

Alle für einen: Unter dem Wahlspruch von Alexandre Dumas‘ Musketieren im Sinne von „Gemeinsam sind wir stark“ stand das erste Treffen des Netzwerks nachhaltiger Steuerberater am 21. Juni 2018 im Pfaffenhofener Stockerhof. Die Organisatoren konnten 150 Beteiligte aus dem gesamten Bundesgebiet begrüßen, darunter ca. 50 LSWB Mitglieder mit rund 120 Kanzleivertretern, die der Einladung im Rahmen der „Initiative nachhaltige Steuerkanzlei“ des Verbands gefolgt waren. Im Fokus der Veranstaltung stand das Verhältnis von Digitalisierung und Nachhaltigkeit.


Foto: Polarstern GmbH

Der Stromverbrauch in Büro- und Verwaltungsgebäuden wird oft unterschätzt. Auf ihn können bis zu 70 Prozent des Energieverbrauchs entfallen. Je jünger und moderner das Büro ist, umso höher liegt dieser Wert – vor allem die verbesserte Gebäudedämmung und neue Heiztechnik, die oftmals Strom benötigt, schlagen hier zu Buche.


Foto: KB3/fotolia

In der Grundvermögensbewertung nach der Erbschaftsteuerreform werden Geschäftsgrundstücke und gemischtgenutzte Grundstücke grundsätzlich im Ertragswertverfahren bewertet. Sind jedoch keine ortsüblichen Mieten ermittelbar, ist das Sachwertverfahren anzuwenden. Da zwischen Sachwert und Ertragswert ein erheblicher Wertunterschied liegen kann, ist es von großer Bedeutung, wie das Kriterium der ermittelbaren ortsüblichen Miete zu interpretieren ist. Dieser Beitrag möchte hier etwas Licht ins Dunkel bringen. Zudem werden Gestaltungshinweise gegeben, wie das Sachwertverfahren mittels Teilungserklärung „erzwungen“ werden kann.

Zentrales Thema auf der diesjährigen Jahrespressekonferenz des genossenschaftlichen Softwarehauses war am 13. Juli in Nürnberg die im Vorfeld intensiv diskutierte und im zweiten Anlauf von der Vertreterversammlung beschlossene Satzungsänderung. Die Neuregelung ermöglicht es der Datev künftig, den Geschäftsbetrieb auch mit Nichtmitgliedern aufzunehmen.

Gesetze, Verlautbarungen und Regelwerke nur mit Hektik und Stress umsetzen? Mit „SmartQuality“ bietet der LSWB seinen Mitgliedern seit 2015 ein Konzept zur Verbandszertifizierung. Kanzleien profitieren von optimierten und standardisierten Arbeitsabläufen.

 Im Rahmen der Projektwoche „Zukunft in der Arbeit“ hat die Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut am 17. April 2018 zu einer Konferenz zum Thema „Digitalisierung – Auswirkungen auf den Berufsstand der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer“ eingeladen. Unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr. Thomas Zinser fand die Veranstaltung an der Fakultät Betriebswirtschaft anlässlich der 40-Jahr-Feier der Hochschule Landshut statt und erzielte gerade wegen der dringlichen Aktualität des Themas reges Interesse. 

Längst schulen die Steuerberaterkammern ihre verpflichteten Mitglieder, damit diese das zum 26.06.2017 umgesetzte Gesetz zur Umsetzung der Vierten EU-Geldwäscherichtlinie, zur Ausführung der EU-Geldtransferverordnung und zur Neuorganisation der Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen ordentlich anwenden und beachten (können).  Ein Gesetz, welches nicht in erster Linie für die steuerberatenden Berufe geschrieben wurde, aber dennoch auf sie angewendet werden soll.


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