Neue Fachartikel

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Der Pendelordner des Mandanten soll bald der Vergangenheit angehören und perspektivisch vielleicht sogar das gesamte Belegwesen. Derzeit jagen die Belege allerdings noch durch die Scanner in den Kanzleien – und machen zumindest die Kopierkosten obsolet. Druckkosten eingespart, Papieraufwand minimiert; doch war es das schon? Auf Knopfdruck sind die Belege sichtbar, mit Mausklick werden sie an Finanzämter, Behörden und anderen Institutionen verschickt. Dabei vergessen Steuerberater gerne, dass das Bereithalten der Daten auch Speicherkosten verursachen könnte.

Gem. § 21 Abs. 2 EStG können die Werbungskosten aus Vermietung und Verpachtung nur anteilig abgezogen werden, wenn eine Wohnung zu weniger als 66 Prozent der ortsüblichen Miete vermietet wird. In Zeiten explodierender Mieten besteht eine erhöhte Gefahr, dass die tatsächlich vereinbarte und gezahlte Miete von den Marktverhältnissen regelrecht „überrollt“ wird. Der vorliegende Beitrag möchte insbesondere das Problembewusstsein in Hinblick darauf schärfen, dass die Regelung des § 21 Abs. 2 EStG nicht nur für Mietverhältnisse unter Angehörigen gilt.

 Der Bundesrat1 hat dem zuvor vom Bundestag beschlossenen „Zweiten Gesetz zur Entlastung insbesondere der mittelständischen Wirtschaft von Bürokratie“ (Zweites Bürokratieentlastungsgesetz) zugestimmt. Durch die Verkündung im Bundesgesetzblatt kommt es zur Anwendung. Nachfolgend wird auf die beschlossenen Gesetzesänderungen im Detail eingegangen.

Bei der entgeltlichen oder unentgeltlichen Übertragung von GmbH-Anteilen werden in der Praxis regelmäßig Wege gesucht, wie bestehende Pensionsverpflichtungen gegenüber dem Gesellschafter-Geschäftsführer steuerneutral „entsorgt“ werden können.

Diskussionen mit Mandanten über die steuerliche Abzugsfähigkeit von Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer gehören zum Alltag des Steuerberaters. Je nach Lage der Dinge können die Aufwendungen vollumfänglich, teilweise oder gar nicht abziehbar sein. Die aktuelle Rechtsprechung hat für Fortentwicklungen gesorgt, auf die nachfolgend eingegangen wird.

Der Datentransfer zwischen verschiedenen Softwareanbietern – ein nicht alltägliches, aber unter Umständen schwerwiegendes Problem. Der EDV-Arbeitskreis II hat verschiedene Optionen getestet.

Ein Steuerberater hat für seine Mandantschaft Steuererklärungen erstellt und dafür eine Rechnung geschrieben. Nachdem der Mandant nicht bezahlt hat, übersandte der Steuerberater eine Zahlungsaufforderung an den Mandanten.

Für Steuerberater und ihre Mitarbeiter gibt es viele Fallstricke in Sachen Datenschutz. Hierzu gehören die allzu leichtfertige Beantwortung von Anfragen, die Gefahren von Social Engineering oder der fehlerhafte Umgang mit IT und Technik: Oft sind sich die handelnden Personen nicht im Klaren darüber, welche Folgen ein, wenn auch unbeabsichtigtes, Fehlverhalten haben kann. Der folgende Artikel gibt einen Überblick über die komplexe Thematik und zeigt auf, welche Mindestanforderungen Steuerberaterkanzleien einhalten müssen.

Mit der Begründung einer steuerlichen Betriebsstätte geht das Besteuerungsrecht auf den Quellenstaat über. Die Finanzverwaltungen im In- und Ausland versuchen daher intensiv, Betriebsstätten aufzuspüren und ihr Besteuerungsrecht auszuüben. Bedingt durch das BEPS-Projekt und die neuen Verwaltungsgrundsätze Betriebsstätten-Gewinnaufteilung kommt es zu einigen sehr praxisrelevanten Neuerungen.

Bei der Erbringung bestimmter Leistungen können Dienstleister auf die Daten einer Steuerkanzlei schauen. Die Kanzlei als Auftraggeber haftet hierbei weiterhin dem Dateneigentümer (Betroffenen) gegenüber für die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorschriften.


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